RECLAIMING SPACES: housing the crisis

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  local struggles in world of crashes

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(English) Report on the global crisis in housing and financial sector by UN Special Rapporteur

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Antwort auf die Krise: Alle Privatisierungen stoppen!

Das - junge - Bundesweites Netzwerk lokaler Antiprivatisierungsinitiativen APRI hat  in einer Erklärung den sofortigen Stop sämtlicher laufenden Liberalisierung- und Privatisierungsprozesse und die Überprüfung aller vergangenen Privatiserungen gefordert.   Der Zusammenbruch der Finanzmärkte habe gezeigt, dass die Privatisierung von Gemeingütern, öffentlichem Eigentum und öffentlicher Daseinsvorsorgeverfehlt sei.  Die öffentliche Daseinsvorsorge müsse der kapitalistischen Marktlogik entzogen und demokratischer Kontrolle durch die Bürgerinnen und Bürger unterworfen werden. Die Erklrung - in der auch zur Teilnahme an den G 20-Protesten am 28. März aufgerufen wird - wurde inzwischen von lokalen und regionalen Netzwerken sowie von bundesweiten Anti-Privatiserungsinitiativen wie “Bahn von unten” unterzeichnet.

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G 20: Proteste am 28. März in Deutschland

Aktionstag zum Welt-Finanz-Gipfel (G20), im Rahmen der globalen Aktionswoche gegen Krise und Krieg:

Unter dem Slogan “Wir zahlen nicht für eure Krise! - Für eine solidarische Gesellschaft” rufen ATTAC Deutschland, einige Netzwerke sozialer Bewegungen, Gewerkschaftsgliederungen und linke Parteien zu bundesweiten Demonstrationen in Berlin und Frankfurt/Main am 28, März auf.

“Wenige Tage später wird in London das G20-Treffen stattfinden, bei dem sich die 20 größten Wirtschaftsmächte darüber verständigen wollen, wie sie dieses krisenstrotzende Weltmarktsystem bewahren können. Unsere Demos bilden den Auftakt zu einem Protestjahr für den schon lange fälligen sozialen, ökologischen und demokratischen Umbau.”

Aufrufe, Hintergründe, Details unter: http://www.28maerz.de/ More »

(English) “Right to the City” as a response to the crisis: “Convergence” or divergence of urban social movements?

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Städtische Sozialbewegungen bilden “Konvergenz” beim WSF 2009

Beim WSF 2009 wurde viel über eine breitere und effizientere Vernetzung und Kooperation der globalisierungskritischen Bewegungen und Organisationen gesprochen. “Konvergenz” - die Entwicklung der Bewegungen in Richtung auf gemeinsame Ziele - wurde  auch für einige Netzwerke und Organisationen aus den Stadt- und Wohnrechtsbewegungen zu einem zentralen Anliegen.  Sie verständigten sich auf den Slogan “Recht auf die Stadt” als Ausdruck der Bemühungen um eine gemeinsame, sichtbare Alternative zur neoliberalen Hegemonie über die Städte  und als Antwort auf die Krise. Uns sie vereinbarten eine Zusammenarbeit bei der Planung zukünftiger Konferenzen.

Hier eine provisorische Übersetzung auf Grundlage des spanischen Originals und unterschiedlicher kursierender englischer Versionen:

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(English) David Harvey: Opening speech at the Urban Reform Tent, January 29, 2009, World Social Forum, Belem

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(English) EC prepares guidelines for dealing with toxic assets

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(English) Debate: Whose “Green New Deal” ?

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WSF 2009: Erklärung der Versammlung der sozialen Bewegungen

“No vamos a pagar por la crisis, que la paguen los ricos” Dt.: Wir zahlen nicht für diese Krise. Die Reichen müssen sie bezahlen) (Originaltext auf spanisch) More »

(English) Credit-crunch protests in Europe

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